Gartennutzung, Haftungsverzicht, Freistellungs- und Freistellungsvertrag Der Mietvertrag legt die Verpflichtungen des Zuteilungsinhabers fest und was er tun kann oder nicht. Zu den Verpflichtungen gehören: Zuteilungsverträge sind eine Form von Mietverträgen. Der Mietvertrag ist ein rechtsverbindliches Dokument, in dem die Rechte und Pflichten des Grundstücksinhabers dargelegt werden. Zu den gemeinsamen Klauseln gehören Miete, Dauer des Miet- und Kündigungsverhältnisses, Verpflichtungen des Zuteilungsinhabers sowie zulässige Tätigkeiten, Bau von Bauwerken und Untervermietungsfragen. Die Vancouver Community Garden Builders (der « Lizenznehmer ») ist ein soziales Unternehmen, das einen Lizenzvertrag mit dem Grundstückseigentümer für die Nutzung des Grundstücks hat, als Gartenmanager (der « Gartenmanager ») fungiert und diese Regeln verwaltet. Jede Person, die ein Grundstück im Garten hat (genannt « Gärtner ») muss einen Gärtnervertrag mit dem Lizenznehmer unterzeichnen, in dem der Gärtner sich bereit erklärt, diese Regeln einzuhalten. In einem Mietvertrag aus dem Jahr 1846 der Pfarrei der Ehemänner Bosworth heißt es: « Jeder Besatzer wird am Sonntag zum Gottesdienst erwartet; und jeder Besatzer, der am Sonntag Kartoffeln gräbt oder auf andere Weise auf seinem Land arbeitet, verliert sofort dasselbe. » 2.3 Verzicht auf die medizinische Versorgung. Sie verzichten auf ein Recht, Gelder von den Freigabeparteien, die sich aus Erster Hilfe, Behandlung oder medizinischen Dienstleistungen ergeben, einschließlich des Fehlens solcher oder eines solchen Zeitpunkts, im Zusammenhang mit Ihrer Teilnahme am Garten zu verklagen oder anderweitig zu versuchen, Geld von den Freigabeparteien einzuziehen. Sie verstehen, dass Sie nicht durch Versicherungen, Gesundheitsfürsorge, Arbeitnehmerentschädigungen oder andere Leistungen, die vom Lizenznehmer verwaltet werden, abgedeckt sind oder Anspruch darauf haben. 3.3 Bei Beendigung des Mietvertrages wird sich der Gärtner nicht gegen die künftige Entwicklung, den Lizenznehmer oder den Grundstückseigentümer wehren, protestieren oder unangemessen handeln. Gärtner gärtnern biologisch. Gärtner werden sich beim Gartenmanager erkundigen, bevor sie Düngemittel, Pestizide, Herbizide oder Rodentizide auftragen, auch wenn sie als « biologisch » gekennzeichnet sind. Die Verwendung von Kompost, organischem Mulch und Unkraut ist immer akzeptabel.

Gärtner haben unter keinen Umständen direkt oder indirekt Anspruch auf Erstattungen, direkte, zufällige, Folge-, Straf- oder sonstige Schäden, andere Formen der Entschädigung durch den Lizenznehmer oder Gartenmanager oder den Grundbesitzer des Gartens oder auf eine einstweilige Verfügung, eine bestimmte Leistung oder eine andere angemessene Abhilfe als Folge der Kündigung von der Teilnahme am Garten.